23.06.2011 in Bildung von SPD Barnim

Jede Schule soll Förderschule werden

 

Potsdam. Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Thomas Günther, hat in der heutigen Landtagsdebatte zur Bildungspolitik die Vorteile der inklusiven Bildung unterstrichen. Er sagte: "Es geht darum, dass alle Schüler die Chance bekommen, einen bundesweit anerkannten Schulabschluss zu machen. Wir wollen, dass unsere Brandenburger Schülerinnen und Schüler gemeinsam aufwachsen und gemeinsam lernen. Das stärkt unsere Schülerinnen und Schüler. Andere europäische Länder zeigen, wie erfolgreich der Weg ist." Der CDU hielt der SPD-Bildungsexperte entgegen: "Kein Wunder, dass Sie die enormen Vorteile inklusiver Bildung nicht einmal erwähnen. Denn Sie möchten separieren und ausschließen."

23.06.2011 in Bildung von SPD Barnim

Lehramtsreferendare erhalten ein Angebot

 

Potsdam. Zum kommenden Schuljahr sollen mehr Referendare mit den in Brandenburg benötigten Fächerkombinationen eingestellt werden als ursprünglich geplant. Damit soll gesichert werden, dass der Bedarf an qualifizierten Lehrkräften in Brandenburg auch in den nächsten Jahren gedeckt werden kann. Insbesondere Lehrerinnen und Lehrer für die Grund- und Oberschulen, Sonderpädagogen aber auch Lehrkräfte mit bestimmten Fächerkombinationen sind gefragt. Es ist vorgesehen, dass diesen Nachwuchskräften nach dem Ende des Referendariats eine Übernahme in den Schuldienst zum Schuljahr 2011/12 angeboten wird.

16.09.2009 in Bildung von SPD Barnim

Nationale Bildungsoffensive mit dem Bund

 

Potsdam – Künftig soll sich der Bund stärker in der Bildungspolitik engagieren können. Das fordert SPD-Fraktionschef Günter Baaske in einem Schreiben an die SPD-Fraktionschefs in Thüringen und im Saarland, Christoph Matschie und Heiko Maaß. Baaske: "Das Kooperationsverbot von Bund und Ländern bei der Bildungspolitik ist eine Einbahnstraße." Es sei zum Nachteil der Schülerinnen und Schüler.

04.06.2009 in Bildung von SPD Barnim

Mehr Zeit und mehr Personal gefordert

 

Panketal (fos). An den Schulen sind es Unterrichtsausfall und große Klassen, bei den Förderschulen die Ablehnung bestimmter Therapien durch die Krankenkassen und an den Kitas der schlechte Betreuungsschlüssel - Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht (SPD) musste sich am Dienstagabend viele Kritikpunkte anhören. Im Wesentlichen zielten sie alle darauf, mehr Zeit für Kinder zu haben. Oder wie es die Zepernicker Kita-Leiterin Monika Kruschinski sagte: "Kinder bekommen zu wenig von dem, was sie brauchen."

Im Vorfeld der Landtagswahl hatte die SPD in die Röntgen-Gesamtschule eingeladen. Rupprecht, selbst einmal Gymnasialschulleiter, kennt die Praxis, wies auf Verbesserungen hin, auch auf angestrebte Verbesserungen, doch nannte er auch finanzielle Grenzen. Dennoch genieße Bildungspolitik über Parteigrenzen hinweg Priorität, und das mache ihn froh, gebe es gerade in Krisenzeiten keine bessere Investition in die Zukunft als die in Bildung.

15.04.2009 in Bildung von SPD Barnim

Schüler-Bafög für ganz Deutschland

 

Zu den Äußerungen von SPD-Generalsekretär Hubertus Heil erklärt Brandenburgs SPD-Generalsekretär Klaus Ness:

"Seit Jahren setzt sich die SPD Brandenburg für die Einführung des Schüler-Bafögs ein. In Brandenburg hat die CDU das Vorhaben bislang stets blockiert. Nun ist klar: Das Schüler-Bafög wird auch ins Wahlprogramm der Bundes-SPD zur Bundestagswahl aufgenommen. Die SPD wird nach der erfolgreichen Bundestagswahl dafür sorgen, dass Jugendliche in ganz Deutschland unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern die Chance haben, das Abitur zu machen.

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